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Warum Christliche Gewerkschaften ?

Jeder kennt Sie, die so genannte "Einheitsgewerkschaft" des DGB. Eine Organisation, deren Mitglieder ihre politischen und  weltanschaulichen Freiheiten zugunsten einer so genannten Gewerkschaftseinheit aufgeben sollen.

Gegen diese „Gleichmacherei“ stellt sich die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen als eine echte Alternative, denn Christliche Gewerkschaften

  • setzen ihre Mitglieder nicht durch Vorstandsbeschlüsse unter Druck.
  • stärken die Arbeitnehmerschaft durch ein klares und zeitgemäßes  Programm.
  • sind keine Organisation der besseren Christen, wohl aber des besseren Programms.
  • mischen sich nicht in Dinge ein, die sie nichts angehen.
  • stehen zu diesem Staat und achten seine Gesetze.

Christlich bedeutet

  • nicht frommes Etikett, sondern persönliche Überzeugung
  • vernünftige Zusammenarbeit, nicht Klassenkampf
  • eine Tarifpolitik für Familie und persönliches Eigentum
  • Gewerkschaftsarbeit mit klaren Grundsätzen und Wertvorstellungen.

Christliche Gewerkschaften sind notwendig

  • zur Wahrung der Organisationsfreiheit
  • zur Wahrung der Gewissensfreiheit
  • zum Erhalt der Gesellschaftsordnung
 

Schlagzeilen

ERGÄNZENDE TARIFREGELUNG FÜR BESCHÄFTIGTE IN KOMMUNALEN KRANKENHÄUSER

Für Beschäftigte in Kommunalen Krankenhäusern wurde vereinbart, dass für während des Bereitschaftsdienstes geleistete Nachtarbeit ein Zeitzuschlag in Höhe von 15 % des Bereitschaftsdienstentgelts oder entsprechender Freizeitausgleich gewährt wird. Bei Leistung von mindestens 288 Nachtarbeitsstunden die während des Bereitschaftsdienstes geleistet werden, erhalten die Beschäftigten außerdem Zusatzurlaub von zwei Arbeitstagen pro Kalenderjahr.