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Tarifrunde 2010
für Beschäftigte bei Bund und Kommunen
Die Bundes GÖD tritt mit einer Gesamtforderung von 5,5 % mehr Lohn und Gehalt für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen an.
Wie Bundesvorsitzender Raymund Kandler ( München) mitteilte, wäre diese Erhöhung im Öffentlichen Dienst nur gerechtfertigt.
Die weiteren Forderungen sind: Übernahme der Auszubildenden, Weiterführung der Altersteilzeit, Lösung der offenen Probleme des TVöD, Umwandlung des
Leistungsentgelts in feste Entgeltbestandteile, Laufzeit des Tarifvertrages von höchstens 12 Monaten.
Diese Forderungen, so Kandler, seien notwendig, um die Einkommensentwicklung des öffentlichen Dienstes an andere Branchen anzupassen und die aus der
Umstrukturierung des Tarifwerkes von BAT zum TVöD verbleibenden Probleme zu lösen.
Falls notwendig werden auch die Mitglieder der GÖD zeigen, dass sie hinter den gewerkschaftlichen Forderungen stehen.
Die Forderungen im Detail:
Die Tarifkommission der GÖD im GÖD-Bundesvorstand hat im Dezember 2009 folgende Tarifforderung für die Einkommensrunde 2010 für die Beschäftigten bei Bund
und Kommunen beschlossen:
Erhöhung der Einkommen um insgesamt 5,5 %
- Umwandlung des Leistungsentgelt in feste Entgeltbestandteile
- Lösung der offenen Probleme des TVöD
- Verlängerung der Bewährungs-Fallgruppenaufstiege über Dezember 2009
hinaus und generelle Anerkennung der Berufsjahre
- Übernahme der Auszubildenden
- Weiterführung der Altersteilzeit
- Laufzeit des Tarifvertrages höchstens 12 Monate
München, im Dezember 2009
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