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Information zur Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) 2018

In der Zeit vom 01. Oktober bis zum 30. November 2018 finden die regelmäßigen Wahlen zur JAV nach dem Betriebsverfassungsgesetz statt.

JAV-Wahl 2018:

Geh wählen!  Lass dich wählen!

Infoblatt zum Download

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Empfehlung der Mindestlohnkommission: Erhöhung des Mindestlohns in 2019 auf 9,19 € und in 2020 auf 9,35 €

Deuroie Mindestlohn-Kommission hat am 26. Juni 2018 ihren Bericht vorgestellt und die Empfehlung zur Anpassung des Mindestlohns beschlossen.

Für den aktuell geltende Mindestlohn von 8,84 € brutto je Zeitstunde. empfiehlt die Mindestlohnkommission eine Erhöhung auf  9,19 € zum 1. Januar 2019 und auf 9,35 € zum 1.Januar 2020.

Der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, wird dem Bundeskabinett eine entsprechende Mindestlohnanpassungsverordnung zur Zustimmung vorlegen.

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Übertragung des Tarifergebnisses für Tarifbeschäftigte des Bundes vom 18.04.2018 auf Besoldungs- und Versorgungsberechtigte des Bundes - Verbändebeteiligung im BMI

Im RahmenBeteiligungsgespräch BMI 2018 2 der Verbändebeteiligung zum Bundesbesoldungs- und Ver-sorgungsanpassungsgesetz 2018 - 2019 - 2020 am 20. Juni 2018 haben für den CGB die beiden Vertreter Ulrich Bösl (CGPT) und Markus Kreis (GÖD) an dem Beteiligungsgespräch im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat in Berlin teilgenommen.

Die CGB Vertreter begrüßten die zeitgleich- und systemgerecht vorgesehene Übernahme des Tarifergebnisses des Bundes auf die Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richter, Soldatinnen und Soldaten und Versorgungsberechtigten des Bundes als Beitrag zur Einheit des öffentlichen Dienstes und baten darum, die Erhöhungen rasch auszuzahlen. Darüber hinaus machten die CGB-Vertreter deutlich, dass den Besoldungsempfängern des Bundes ein besseres Altersteilzeitmodell angeboten werden sollte, da das bisherige kaum in Anspruch genommen wird.

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Einigung zum TVöD bei Bund und Kommunen

Nach den massiven Warnstreiks der letzten Wochen zur Tarifrunde 2018 erfolgte in der dritten Verhandlungsrunde eine Einigung in den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und kommunalen Arbeitgebern. Hierbei wurde im Gesamtergebnis eine Erhöhung um 7,5 % bei einer Laufzeit von 30 Monaten erreicht mit Schwerpunkten bei Fach- und Führungskräften und in sozialen Berufen und unteren und mittleren Einkommensgruppen.

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Warnstreik zum TVöD bei Bund und Kommunen

 

In der zweiten Verhandlungsrunde vom 12. und 13. März 2018 haben die Vertreter von Bund und den kommunalen Arbeitgebern die Forderungen der Gewerkschaften zur linearen Erhöhung von 6 % und einen Mindestbetrag von 200,-- € bei einer Laufzeit von 12 Monaten als zu hoch zurückgewiesen und kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.

 

Nachdem in den wesentlichen Fragen bisher keine Annäherung ersichtlich ist, wurden vor der für 15./16. April 2018 angesetzten dritten Verhandlungsrunde die Warnstreiks ausgeweitet.

 

Bild links: Fraport

 

 

 

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Zweite Verhandlungsrunde der Tarifverhandlungen 2018 
für Beschäftigte bei Bund und Kommunen ohne Annäherung !

 

euroAuch in der zweiten Verhandlungsrunde vom 12. und 13. März 2018 haben die Vertreter von Bund und den kommunalen Arbeitgebern die Forderungen der Gewerkschaften zur linearen Erhöhung von 6 % und einen Mindestbetrag von 200,-- € als zu hoch zurückgewiesen und kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.

Nachdem in den wesentlichen Fragen bisher keine Annäherung ersichtlich ist, werden die Gewerkschaften vor der für 15./16. April 2018 angesetzten dritten Verhandlungsrunde ihre Warnstreiks ausweiten.

 München, den 14. März 2018

 

Textfeld: I n f o r m i e r t


Zweite Verhandlungsrunde der Tarifverhandlungen 2018
für Beschäftigte bei Bund und Kommunen ohne Annäherung !

 

Auch in der zweiten Verhandlungsrunde vom 12. und 13. März 2018 haben die Vertreter von Bund und den kommunalen Arbeitgebern die Forderungen der Gewerkschaften zur linearen Erhöhung von 6 % und einen Mindestbetrag von 200,-- € als zu hoch zurückgewiesen und kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.

Nachdem in den wesentlichen Fragen bisher keine Annäherung ersichtlich ist, werden die Gewerkschaften vor der für 15./16. April 2018 angesetzten dritten Verhandlungsrunde ihre Warnstreiks ausweiten.

 

München, den 14. März 2018

 

Tarifverhandlungen zum TVöD Bund/Kommunen 2018
Kein Angebot der Arbeitgeber in der ersten Verhandlungsrunde.

euroIn der ersten Verhandlungsrunde zum TVöD wurden von Bund und Kommunen die berechtigten Forderungen der Gewerkschaften als "unerfüllbar" zurückgewiesen. Hierauf wurden vereinzelte Warnstreiks als Zeichen der Entschlossenheit der Kolleginnen und Kollegen durchgeführt !

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IMG 8791Vorstandswahl am 16. ordentlichen Bundeskongress der GÖD

 

Die Delegierten der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) haben am 26. und 27. Februar  2018 beim 16. ordentlichen Bundeskongress in Hösbach die Berichte des Bundesvorstandes entgegengenommen, eine Reihe von Anträgen verabschiedet und einen neuen geschäftsführenden Bundesvorstand gewählt.

 

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euroTarifforderung Bund / VkA 2018

Forderungen zur Einkommensrunde 2018
für Beschäftigte bei Bund und Kommunen

 

Für die Gewerkschaft GÖD steht bei der anstehenden Tarifrunde auch weiterhin das Ziel eines attraktiven und zukunftsfähigen öffentlichen Dienstes mit motivierten Mitarbeitern und einer angemessenen Personalausstattung im Vordergrund.

Es wird immer schwieriger, junge Menschen für den öffentlichen Dienst zu gewinnen und qualifizierte Beschäftigte zu halten. Zur Aufrechterhaltung der Leistungen in Kindergärten, Verwaltungen, Kranken- und Pflegeeinrichtungen und in vielen anderen Bereichen der Daseinsvorsorge sind dringend erhebliche Investitionen in das Personal des Öffentlichen Dienstes notwendig !

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Schlagzeilen

Übertragung des Urlaubs im öffentlichen Dienst

Im öffentlichen Dienst muss der Urlaub grundsätzlich im laufenden Kalenderjahr genommen werden.

Eine Übertragung aus dem Vorjahr ist nur unter folgenden tariflichen Voraussetzungen möglich:

Übertragung des Urlaubs bis zum 31. März

Im Falle einer Übertragung muss der Urlaub nach § 26 Absatz 2 Buchstabe a TVöD bzw. TV-L bis zum 31.3. des Folgejahres angetreten werden. Hier ist es ausreichend, wenn der Resturlaub am 31.3. beginnt.

In besonderen Fällen ist eine Übertragung des Urlaubs bis zum 31. Mai möglich

Nach § 26 Absatz 2 Buchstabe a TVöD bzw. TV-L ist eine Übertragung des Urlaubsanspruchs bis zum 31.5. möglich.

Kann der Erholungsurlaub wegen Arbeitsunfähigkeit oder aus betrieblichen / dienstlichen Gründen nicht bis zum 31.03. angetreten werden, ist er bis zum 31. Mai anzutreten.  Die hier aufgeführten Gründe sind abschließend.

Im Übrigen verfällt der Urlaubsanspruch und wird auch nicht abgegolten !

Urlaubsübertragung bei Krankheit?

Entgegen der bisherigen Rechtsprechung des BAG, wonach der Urlaubsanspruch auch bei Arbeitsunfähigkeit spätestens nach dem Ende des Übertragungszeitraumes, also dem 31.03. des Folgejahres verfällt hat der Europäische Gerichtshof in seiner Entscheidung vom 20.01.2009 - C - 350/06 entschieden, dass der Urlaubsanspruch zunächst erhalten bleibt, wenn der Urlaub aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit bis zum Ende des Übertragungszeitraumes nicht genommen werden kann.

Bei langanhaltender Arbeitsunfähigkeit verfällt der Urlaub nach 15 Monaten

Um ein übermäßiges Anwachsen der jährlich erworbenen Urlaubsansprüche bei Arbeitsunfähigkeit über mehrere Jahre zu vermeiden, hat der EuGH und im Anschluss auch das BAG entschieden, dass der gesetzliche Urlaubsanspruch spätestens 15 Monate nach Ablauf des entsprechenden Urlaubsjahrs verfällt. Dies gilt auch, wenn die Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers über diesen Zeitraum hinaus ununterbrochen andauert (BAG, Urteil v. 18.9.2012, 9 AZR 623/10).