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Einigung zum TVöD bei Bund und Kommunen

Nach den massiven Warnstreiks der letzten Wochen zur Tarifrunde 2018 erfolgte in der dritten Verhandlungsrunde eine Einigung in den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und kommunalen Arbeitgebern. Hierbei wurde im Gesamtergebnis eine Erhöhung um 7,5 % bei einer Laufzeit von 30 Monaten erreicht mit Schwerpunkten bei Fach- und Führungskräften und in sozialen Berufen und unteren und mittleren Einkommensgruppen.

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Warnstreik zum TVöD bei Bund und Kommunen

 

In der zweiten Verhandlungsrunde vom 12. und 13. März 2018 haben die Vertreter von Bund und den kommunalen Arbeitgebern die Forderungen der Gewerkschaften zur linearen Erhöhung von 6 % und einen Mindestbetrag von 200,-- € bei einer Laufzeit von 12 Monaten als zu hoch zurückgewiesen und kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.

 

Nachdem in den wesentlichen Fragen bisher keine Annäherung ersichtlich ist, wurden vor der für 15./16. April 2018 angesetzten dritten Verhandlungsrunde die Warnstreiks ausgeweitet.

 

Bild links: Fraport

 

 

 

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Zweite Verhandlungsrunde der Tarifverhandlungen 2018 
für Beschäftigte bei Bund und Kommunen ohne Annäherung !

 

euroAuch in der zweiten Verhandlungsrunde vom 12. und 13. März 2018 haben die Vertreter von Bund und den kommunalen Arbeitgebern die Forderungen der Gewerkschaften zur linearen Erhöhung von 6 % und einen Mindestbetrag von 200,-- € als zu hoch zurückgewiesen und kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.

Nachdem in den wesentlichen Fragen bisher keine Annäherung ersichtlich ist, werden die Gewerkschaften vor der für 15./16. April 2018 angesetzten dritten Verhandlungsrunde ihre Warnstreiks ausweiten.

 München, den 14. März 2018

 

Textfeld: I n f o r m i e r t


Zweite Verhandlungsrunde der Tarifverhandlungen 2018
für Beschäftigte bei Bund und Kommunen ohne Annäherung !

 

Auch in der zweiten Verhandlungsrunde vom 12. und 13. März 2018 haben die Vertreter von Bund und den kommunalen Arbeitgebern die Forderungen der Gewerkschaften zur linearen Erhöhung von 6 % und einen Mindestbetrag von 200,-- € als zu hoch zurückgewiesen und kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.

Nachdem in den wesentlichen Fragen bisher keine Annäherung ersichtlich ist, werden die Gewerkschaften vor der für 15./16. April 2018 angesetzten dritten Verhandlungsrunde ihre Warnstreiks ausweiten.

 

München, den 14. März 2018

 

Tarifverhandlungen zum TVöD Bund/Kommunen 2018
Kein Angebot der Arbeitgeber in der ersten Verhandlungsrunde.

euroIn der ersten Verhandlungsrunde zum TVöD wurden von Bund und Kommunen die berechtigten Forderungen der Gewerkschaften als "unerfüllbar" zurückgewiesen. Hierauf wurden vereinzelte Warnstreiks als Zeichen der Entschlossenheit der Kolleginnen und Kollegen durchgeführt !

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IMG 8791Vorstandswahl am 16. ordentlichen Bundeskongress der GÖD

 

Die Delegierten der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) haben am 26. und 27. Februar  2018 beim 16. ordentlichen Bundeskongress in Hösbach die Berichte des Bundesvorstandes entgegengenommen, eine Reihe von Anträgen verabschiedet und einen neuen geschäftsführenden Bundesvorstand gewählt.

 

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euroTarifforderung Bund / VkA 2018

Forderungen zur Einkommensrunde 2018
für Beschäftigte bei Bund und Kommunen

 

Für die Gewerkschaft GÖD steht bei der anstehenden Tarifrunde auch weiterhin das Ziel eines attraktiven und zukunftsfähigen öffentlichen Dienstes mit motivierten Mitarbeitern und einer angemessenen Personalausstattung im Vordergrund.

Es wird immer schwieriger, junge Menschen für den öffentlichen Dienst zu gewinnen und qualifizierte Beschäftigte zu halten. Zur Aufrechterhaltung der Leistungen in Kindergärten, Verwaltungen, Kranken- und Pflegeeinrichtungen und in vielen anderen Bereichen der Daseinsvorsorge sind dringend erhebliche Investitionen in das Personal des Öffentlichen Dienstes notwendig !

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Entgeltordnung für Beschäftigte bei Kommunalen Arbeitgebern
Antrag auf Höhergruppierung spätestens bis zum 31.12.2017 !!

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Mit der Einführung der neuen Entgeltordnung bei kommunalen Arbeitgebern wurden die Beschäftigten unter Beibehaltung der bisherigen Entgeltgruppe in die neue Entgeltordnung überführt.  Eine Prüfung und Neubewertung der Eingruppierungen wurde dabei nicht durchgeführt.

Hierbei gibt es Fälle, in denen sich nach der neuen Entgeltordnung eine höhere Entgeltgruppe und dahmit eine Höhergruppierung ergibt.

Diese muss nach dem Tarifvertrages spätestens bis zum 31.12.2017 beantragt werden.Die sog. "Tarifautomatik" ist also hier außer Kraft gesetzt!  Bei Höhergruppierung wirkt der Antrag zum 01.01.2017 zurück!

 

Einigung zur Tarifrunde 2017 für die Kliniken Erlabrunn

DLuftbild Kliniken Erlabrunn-148ie Tarifverhandlungen zur Tarifrunde 2017 für die Kliniken Erlabrunn GmbH wurden am 5. Januar 2017 aufgenommen, am 27. Februar 2017 fortgesetzt und konnten am 18. Juli 2017 zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Die Kliniken Erlabrunn wurden durch die Geschäftsführerinnen Frau Dr. oec. Constanze Fisch, Frau Dipl.-Ök. Heidrun Ballmann und die Personalleiterin Frau K. Rummrich vertreten. Die Verhandlungsführung für die GÖD lag beim  Bundesvorsitzenden Raymund Kandler und dem Tarifsekretär Wolfgang Schneider.

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PATT Tarifvertrag für Sozialwirtschaft in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg Vorpommern

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersvorsorge und Entgeltumwandlung (Tarifvertrag bAV)

PATT TV Juli 201740 Euro monatlicher Beitrag zur Betrieblichen Altersvorsorge vom Arbeitgeber

Neudietendorf/München, 6. Juli 2017.  Alle Beschäftigten und Auszubildenden der Sozialwirtschaft in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern erhalten künftig einen Arbeitgeberbeitrag zu ihrer Altersvorsorge. Betroffen sind 7000 Mitarbeitende in der Sozialwirtschaft in den drei Bundesländern.

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Schlagzeilen

Übertragung des Urlaubs im öffentlichen Dienst

Im öffentlichen Dienst muss der Urlaub grundsätzlich im laufenden Kalenderjahr genommen werden.

Eine Übertragung aus dem Vorjahr ist nur unter folgenden tariflichen Voraussetzungen möglich:

Übertragung des Urlaubs bis zum 31. März

Im Falle einer Übertragung muss der Urlaub nach § 26 Absatz 2 Buchstabe a TVöD bzw. TV-L bis zum 31.3. des Folgejahres angetreten werden. Hier ist es ausreichend, wenn der Resturlaub am 31.3. beginnt.

In besonderen Fällen ist eine Übertragung des Urlaubs bis zum 31. Mai möglich

Nach § 26 Absatz 2 Buchstabe a TVöD bzw. TV-L ist eine Übertragung des Urlaubsanspruchs bis zum 31.5. möglich.

Kann der Erholungsurlaub wegen Arbeitsunfähigkeit oder aus betrieblichen / dienstlichen Gründen nicht bis zum 31.03. angetreten werden, ist er bis zum 31. Mai anzutreten.  Die hier aufgeführten Gründe sind abschließend.

Im Übrigen verfällt der Urlaubsanspruch und wird auch nicht abgegolten !

Urlaubsübertragung bei Krankheit?

Entgegen der bisherigen Rechtsprechung des BAG, wonach der Urlaubsanspruch auch bei Arbeitsunfähigkeit spätestens nach dem Ende des Übertragungszeitraumes, also dem 31.03. des Folgejahres verfällt hat der Europäische Gerichtshof in seiner Entscheidung vom 20.01.2009 - C - 350/06 entschieden, dass der Urlaubsanspruch zunächst erhalten bleibt, wenn der Urlaub aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit bis zum Ende des Übertragungszeitraumes nicht genommen werden kann.

Bei langanhaltender Arbeitsunfähigkeit verfällt der Urlaub nach 15 Monaten

Um ein übermäßiges Anwachsen der jährlich erworbenen Urlaubsansprüche bei Arbeitsunfähigkeit über mehrere Jahre zu vermeiden, hat der EuGH und im Anschluss auch das BAG entschieden, dass der gesetzliche Urlaubsanspruch spätestens 15 Monate nach Ablauf des entsprechenden Urlaubsjahrs verfällt. Dies gilt auch, wenn die Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers über diesen Zeitraum hinaus ununterbrochen andauert (BAG, Urteil v. 18.9.2012, 9 AZR 623/10).