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Rentenpaket tritt zum 1. Juli 2014 in Kraft.

 

Detaillierte Informationen und Fragen und Antworten zu den im Rentenpaket zum 1. Juli 2014 in Kraft getretenen Änderungen und den Folgen für die Versicherten werden in einer Broschüre der DRV Bund usführlich und verständlich dargestellt.

 

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/359156/publicationFile/67271/rentenpaket_fragen_und_antworten.pdf

 

Aus dieser Information ist u.a. auch ersichtlich, wie die sog. "Rente mit 63", die eigentlich eine Rente für langjährig Versicherte ist ,umgesetzt wird und für welche Jahrgänge die Altersgrenze für die abschlagsfreie Rente schrittweise ansteigt.

 

Ausführlich dargestellt ist in dieser Broschüre auch die Anhebung der Zurechnungszeit für Erwerbsminderungsrente um zwei Jahre.

 

 

Fortsetzung des Dialoges zur Demografiestrategie der Bundesregierung

Der Staatssekretärausschuss "Demografie" hat beschlossen, den ressort- und  ebenenübergreifenden Dialogprozess zur Demografiestrategie fortzusetzen.

Unter der Absicht, die Handlungsfähigkeit des Staates zu erhalten, wird dabei auch die Arbeitsgruppe F "Der öffentliche Dienst als attraktiver und moderner Arbeitgeber" mit dem Ziel fortgeführt, die öffentlichen Arbeitgeber in die Lage zu versetzen, dass sie auf dem stark nachgefragten Fachkräftemarkt genügend qualifizierte Beschäftigte gewinnen, deren Potenziale optimal einsetzen und halten können.

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Folgende Tariftabellen liegen zum Download bereit:

Monatsentgelte Kommunen (VkA)

Monatsentgelte TVöD Bund

Monatsentgelte TVöD Sozial- und Erziehungsdienst

Entgelttabelle TVöD BT-K und BT-B

Monatsentgelte TV-V (Versorgung)

Ausbildungsvergütungen Bund und Kommunen - BT-BBiG und BT-Pflege

WIr bitten zu beachten, dass es sich hierbei um vorläufige Tariftabellen handelt und sich hierzu noch Abweichungen in den laufenden Redaktionsverhandlungen ergeben können.

 

 

CGB beim Beteiligungsgespräch im BMI zum Entwurf eines Bundesbesoldungs- und versorgungsanpassungsgesetzes

Beteiligungsgespräch 003-2In dem Beteiligungsgespräch am 14. März 2014 wurde durch die Vertreter des Christlichen Gewerkschaftsbundes Deutschlands (CGB), Ulrich Bösl (CGPT) und Raymund Kandler (GÖD), die in dem Entwurf des Bundesministeriums des Innern vorgesehene zeit- und inhaltsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses zum TVöD  vom 1. April 2014 für
Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter, Soldatinnen und Soldaten sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger ausdrücklich begrüßt.

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Tarifeinigung im privaten Omnibusgewerbe Mecklenburg-Vorpommern

Nach mehreren zähen Verhandlungsrunden konnte die Verhandlungskommission der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) ihre Forderungen durchsetzen und einigte sich mit dem Arbeitgeberverband Mecklenburg-Vorpommerscher Omnibusunternehmen (mVo) auf eine Lohnsteigerung von 10 Prozent bis 2016.

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Durchbruch in der 3. Verhandlungsrunde zur Einkommensrunde 2014 für Beschäftigte bei Bund und Kommunen:

warnstreik saar 27-03-20145,4 Prozent für zwei Jahre, mindestens 90 Euro.

Nach zwei erfolglosen und durch eindrucksvolle Warnstreiks begleitete Verhandlungsrunden haben sich die Tarifparteien in der  dritten Verhandlungsrunde am 1. April 2014 auf einen Tarifabschluss geeinigt.

Die Tarifeinigung sieht eine lineare Erhöhung der Entgelte um 3,0 v.H  ab März 2014 (mindestens 90,00 €) und eine weitere Erhöhung um 2,4 v.H. ab März 2015 bei einer Laufzeit von 24 Monaten vor.

Der Urlaubsanspruch beträgt künftig einheitlich 30 Tage.

Die Entgelte der Auszubildenden steigen ab März 2014 um 40,-- €, und um weitere 20,-- € ab März 2015. Die bestehenden Übernahmeregelungen für Auszubildende werden verlängert und der Urlaubsanspruch für Auszubildende wird um einen Tag erhöht.

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Zweite Verhandlungsrunde zur Einkommensrunde 2014 für

Beschäftigte bei Bund und Kommunen ohne konkretes Angebot

 

Die Vertreter von Bund und Kommunen haben auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein konkretes Angebot vorgelegt. Es wäre an der Zeit gewesen, das "Lippenbekenntnis, dass die Arbeitgeber zu angemessenen Lohnerhöhungen bereit sind" mit Inhalten zu füllen und ein angemessenes Angebot auf die seit Wochen bekannte Forderungen der Gewerkschaften vorzulegen.

"Nachdem der Ablauf der diesjährigen Verhandlungen ziemlich knapp angesetzt ist, muss in der nächsten Verhandlungen am 31. März ein Durchbruch erzielt werden, und in dem in allen wesentlichen Punkten sehr weit auseinanderliegenden Verhandlungspositionen ein tragbarer Kompromiss gefunden werden.

Um die Entschlossenheit der Beschäftigten bei Bund und Kommunen zum Ausdruck zu bringen, für ihre Forderung nach einer gerechten Teilhabe an der Einkommensentwicklung zu kämpfen und die Arbeitgeber zur Vorlage eines angemessenen Angebotes zu bewegen wird in der kommenden Woche zu weiteren Warnstreiks aufgerufen.

München, den 22. März 2014

 

Verantw: GÖD-Bundesvorsitzender  R. Kandler, Pelkovenstr. 51, 80339 München  - Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

 

 

3 warnstreik 18032014

Bundesweite Warnstreiks in der Tarifrunde zum TVöD bei Bund und Kommunen

Viele Kolleginnen und Kollegen der GÖD sind dem Aufruf zu Warnstreiks im Vorfeld zur zweiten Verhandlungsrunde zum TVöD bei Bund und Kommunen gefolgt und haben damit ihren Unmut zum Ausdruck gebracht, dass die öffentlichen Arbeitgeber zu den bereits seit Wochen bekannten Forderungen der Gewerkschaften keinerlei Angebot unterbreitet und lediglich auf die "leeren Kassen" verwiesen haben. (Bilder:  Warnstreik bei den Stadtwerken Bonn am 18.03.2014)

2 warnstreik 18032014

 

 

Einkommensrunde 2014

für Beschäftigte bei Bund und Kommunen

Die Forderung der Gewerkschaft GÖD zur Tarifrunde 2014 ist an dem Ziel eines zukunftsfähigen öffentlichen Dienstes mit motivierten Mitarbeitern
orientiert.

Nach der Feststellung des Präsidenten des Bundesrechnungshofes, Prof. Dr. Dieter Engels: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Behörden sind die wichtigste Ressource des öffentlichen Dienstes. Sie angesichts des zunehmenden Wettbewerbs um Fachkräfte zu gewinnen, ist eine der zentralen Herausforderungen für den öffentlichen Dienst“ hätten wir erwartet, dass auf die seit Wochen bekannten Forderungen der Gewerkschaften bei der ersten Verhandlungsrunde am 13. März 2014 in Potsdam Bewegung signalisiert und zumindest ein erstes Angebot unterbreitet wird.

Anstatt kreativer Lösungen wurde aber lediglich auf leere Kassen verwiesen.

Um das Ziel, durch ein gerechtes Einkommensgefüge und ein angemessenes Arbeitsumfeld die Attraktivität des öffentlichen Dienstes zu erhalten und auch für die Zukunft die vielfältigen Aufgaben zu meistern, haben die Gewerkschaften im Vorfeld zur zweiten Verhandlungsrunde am 20./21. März zu Warnstreiks aufgerufen.

Die Bundestarifkommission der GÖD hat die Teilnahme an Warnstreiks grundsätzlich freigegeben und die Landes- und Regionalstreikleitungen werden die Schwerpunkte der GÖD-Aktionen koordinieren.

München, den 17. März 2014

 

 


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Schlagzeilen

Bundesregierung beabsichtigt Erhöhung der Zahl der Altenpfleger

Der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Budnestages hat am 20.02.2013 einen entsprechenden Gesetzentwurf beschlossen.

Im Rahmen einer Qualifizierungsoffensive soll dem Fachkräftemangel in der Altenpflege begegnet werden.  Der Gesetzentwurf (17/12327) sieht unter anderem vor, dass bei entsprechenden Vorkenntnissen die Ausbildungszeit für Altenpfleger um ein Drittel verkürzt wird. Daneben soll für drei Jahre die Finanzierung von nicht verkürzbaren Weiterbildungen zum Beruf des Altenpflegers in voller Höhe bei gleichzeitigem Bezug von Arbeitslosengeld oder von Leistungen zur Grundsicherung durch dei Bundesagentur für Arbeit ermöglicht werden.

Ziel ist es, in den kommenden drei Jahren die Zahl von Auszubildenden in der Altenpflege stufenweise um jährlich 10 Prozent zu steigern und bis zu 4.000 Pflegehelfer zur Altenpflegekraft weiterzubilden.