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Einigung zur Tarifrunde 2017 für die Kliniken Erlabrunn

DLuftbild Kliniken Erlabrunn-148ie Tarifverhandlungen zur Tarifrunde 2017 für die Kliniken Erlabrunn GmbH wurden am 5. Januar 2017 aufgenommen, am 27. Februar 2017 fortgesetzt und konnten am 18. Juli 2017 zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Die Kliniken Erlabrunn wurden durch die Geschäftsführerinnen Frau Dr. oec. Constanze Fisch, Frau Dipl.-Ök. Heidrun Ballmann und die Personalleiterin Frau K. Rummrich vertreten. Die Verhandlungsführung für die GÖD lag beim  Bundesvorsitzenden Raymund Kandler und dem Tarifsekretär Wolfgang Schneider.

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PATT Tarifvertrag für Sozialwirtschaft in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg Vorpommern

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersvorsorge und Entgeltumwandlung (Tarifvertrag bAV)

PATT TV Juli 201740 Euro monatlicher Beitrag zur Betrieblichen Altersvorsorge vom Arbeitgeber

Neudietendorf/München, 6. Juli 2017.  Alle Beschäftigten und Auszubildenden der Sozialwirtschaft in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern erhalten künftig einen Arbeitgeberbeitrag zu ihrer Altersvorsorge. Betroffen sind 7000 Mitarbeitende in der Sozialwirtschaft in den drei Bundesländern.

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Flyer Barmer  - Liste 7 CGB

Aushang BARMER - Liste 7 - CGB

Video - Liste 7 - CGB 

BARMER

Liste 7

Christlicher Gewerkschaftsbund deutschlands - CGB -

 

 

 

Wahlaufruf

Alogo-sozialwahlm 31.05.2017 finden die Wahlen zu den Selbstverwaltungen der Sozialversicherungsträger statt. In den meisten Fällen wird es sogenannte Friedenswahlen geben. Das bedeutet, dass die Listenvertreter vereinbart haben, insgesamt nicht mehr Bewerber zu benennen, als in dem jeweiligen Gremium benötigt werden. Dieses Verfahren ist nicht ganz unumstritten. Zumindest hat es aber den Vorteil, dass Versichertenbeiträge von mehreren Millionen Euro nicht für die Wahlen, sondern für Versichertenleistungen eingesetzt werden können. Auch das ist ein Anteil zur Beitragsstabilität bei Kranken-, Renten- und Unfallversicherungen.

Die überwiegenden Wahlen finden aber in Urwahlen, also Wahlen mit den nötigen Wahlunterlagen, statt. Allerdings wird es keine Wahllokale geben – gewählt wird in allen Fällen per Briefwahl. Die ersten Ankündigungen und Informationen haben viele von Ihnen bereits erhalten.

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Tarifeinigung für Beschäftigte der Länder in der dritten Verhandlungsrunde!

Am 17. Februar 2017 konnte ein tragfähiger Kompromiss zum Abschluss der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Landesdienst erzielt werden.
Das Tarifergebnis steht noch unter einer Erklärungsfrist bis zum 31.03.2017 und sieht im Wesentlichen folgende Inhalte vor:

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Sozialwahlen 2017

 

Für Gesundheit und Rente

 

 

Die Bedeutung der Sozialwahlen

 

 

2017 ist es wieder so weit: die Versicherten und Rentner der deutschen Sozialversicherungsträger werden aufgerufen, durch eine Wahl ihre Vertreter in eine Vertreterversammlung oder einen Verwaltungsrat der verschiedenen Versicherungsträger zu berufen. Diese Wahlen in der Sozialversicherung, kurz als Sozialwahlen bezeichnet, werden in der Bundesrepublik seit 1953 durchgeführt und finden alle sechs Jahre statt.

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logo-sozialwahlSozialwahl 2017 bei der Deutschen Rentenversicherung Bund

Wahlvorschlag Nr. 11:  Christlicher Gewerkschaftsbund Deutschlands – CGB –

Für die insgesamt aus 30 Mitgliedern bestehende Vertreterversammlung bei der DRV Bund werden am 31. Mai 2017 die 15 Vertreter der Versichertenseite in einer Briefwahl gewählt.

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Warnstreik im Saarland - 1000 Beschäftigte bringen ihren Unmut auf die Straße

VorWarnstreik Saarland 2017 -2 der dritten Verhandlungsrunde haben die Mitglieder der Gewerkschaften im öffentlichen den Druck auf die Arbeitgeber erhöht!

Unter dem Motto: „Nur wer MITMACHT ändert was!" sind am 08.02.2017 die Mitglieder der Gewerkschaft GöD dem Warnstreikaufruf gefolgt.
Lautstark und musikalisch auf ihre Art haben die GöD Mitglieder gemeinsam mit den Gewerkschaften im Landesdienst im Saarland ihren Unmut auf die Straße gebracht..

Solidarität tut gut für den öffentlichen Dienst!

Was heute im Landesdienst des öffentlichen Dienstes passiert, kann den kommunalen Beschäftigten nicht egal sein. Deshalb haben sich auch Beschäftigte und Beamte im kommunalen Bereich in ihrer Freizeit ihre Solidarität am Warnstreik gezeigt

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Tarifverhandlungen für Beschäftigte der Länder in der zweiten Verhandlungsrunde vertagt

die Vertreter der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) haben auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 31. Januar 2017 kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.

Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes haben daher im Vorfeld zur dritten Verhandlungsrunde am 16. Februar 2017 Protestaktionen und Warnstreiks angekündigt.

Dies wird die Dienststellen der Länder, wie Schulen, Justiz, Forst, Straßenmeistereien und Unikliniken betreffen.

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Schlagzeilen

Kein Zugang von Kündigungsschreiben am Sonntag

Wirft ein Arbeitgeber ein Kündigungsschreiben an einem Sonntag in den Briefkasten des Arbeitnehmers ein, geht dies grds. nicht mehr am selben Tag zu. Da Arbeitnehmer ihre Briefkästen sonntags nicht überprüfen müssen, kann nicht mit einer Kenntnisnahme des Schreibens gerechnet werden. Dies gilt auch, wenn die Probezeit an einem Sonntag abläuft.

Der Sachverhalt:

Die beklagte Arbeitgeberin kündigte der Klägerin nach § 622 Abs. 3 BGB mit einer Frist von zwei Wochen. Die Parteien hatten eine Probezeit vereinbart. Das Kündigungsschreiben legte die Beklagte am letzten Tag der Probezeit in den Hausbriefkasten der Klägerin ein. Dieser Tag war ein Sonntag. Die Klägerin leerte ihren Briefkasten erst in den Folgetagen.

Mit ihrer Klage machte die Klägerin geltend, das Arbeitsverhältnis sei erst zu einem späteren Zeitpunkt, nämlich mit Ablauf einer vierwöchigen Kündigungsfrist beendet worden. Die Beklagte habe ihr nicht mehr innerhalb der Probezeit gekündigt. Die Klage hatte vor dem Arbeitsgericht und dem LAG Erfolg.

Die Gründe:

Das Arbeitsverhältnis wurde unter Einhaltung der längeren Kündigungsfrist erst außerhalb der Probezeit beendet. Die Kündigung ging der Klägerin frühestens am folgenden Werktag zu den üblichen Postleerungszeiten und damit nach Ablauf der Probezeit zu.

Ein Kündigungsschreiben muss dem Arbeitnehmer zugehen. Dies setzt voraus, dass unter gewöhnlichen Umständen mit der Kenntnisnahme des Schreibens zu rechnen ist. Arbeitnehmer sind jedoch nicht verpflichtet, ihre Briefkästen an Sonntagen zu überprüfen. Dies gilt selbst dann, wenn die Probezeit an einem Sonntag endet und bekannt ist, dass der Arbeitgeber auch sonntags arbeitet.

LAG Schleswig-Holstein 13.10.2015 - 2 Sa 149/15