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Tarifvertrag „JobRad" abgeschlossen für Beschäftigte im JugendSozialwerk Nordhausen e.V.

Dijobrad jsw 5e Tarifpolitik der GÖD dient dem Umweltschutz und fördert die Gesundheit der Beschäftigten

Ab 1. Oktober 2018 können unbefristet Beschäftigte des JugendSozialwerk Nordhausen e. V. (JSW) steuerbegünstigt Fahrräder oder E-Bikes leasen. Zusätzlich gibt es Förderungen durch den Arbeitgeber sowie eine Vorteilsregelung für GÖD Mitglieder.

Unsere Mitglieder der Tarifkommission im JSW haben mit dem Vorstand des JSW den „Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung zur Überlassung eines Dienstfahrrades" verhandelt und abgeschlossen. Damit wird den Beschäftigten des JSW die Möglichkeit gegeben, ein steuerlich begünstigtes Fahrrad oder E-Bike zu leasen.

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Information zur Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) 2018

In der Zeit vom 01. Oktober bis zum 30. November 2018 finden die regelmäßigen Wahlen zur JAV nach dem Betriebsverfassungsgesetz statt.

JAV-Wahl 2018:

Geh wählen!  Lass dich wählen!

Infoblatt zum Download

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

über die GÖD-Eventplattform der "Ticketsprinter GmbH" erhalten unsere Mitglieder bis zu 87 % Rabatt auf regionale Freizeitangebote und Events.

 

Hier kann aus mehr als 3.000 exklusiven Angeboten ausgewählt werden, wie dem Summer Breeze Open Air oder für einen unvergesslichen Tag im Heide Park Resort oder bei der DTM.

 

Um jederzeit Zugriff auf alle Angebote zu erhalten, ist eine einmalige Registrierung mit der privaten Emailadresse und dem Zugangscode GÖD-EVENTS erforderlich unter:

            https://goed-online.mitarbeiteraktionen.de
            (Klicken Sie auf "Neu registrieren")

Viel Spaß mit der Eventplattform und den Angeboten !

P.S.: Haben Sie bereits das kleine Geschenkesymbol entdeckt? Tickets und Gutscheine für Angebote, die auf diese Weise gekennzeichnet sind, können Sie problemlos an Familie und Freunde verschenken!

Viele Grüße

Raymund Kandler

Vorsitzender

 

 

Empfehlung der Mindestlohnkommission: Erhöhung des Mindestlohns in 2019 auf 9,19 € und in 2020 auf 9,35 €

Deuroie Mindestlohn-Kommission hat am 26. Juni 2018 ihren Bericht vorgestellt und die Empfehlung zur Anpassung des Mindestlohns beschlossen.

Für den aktuell geltende Mindestlohn von 8,84 € brutto je Zeitstunde. empfiehlt die Mindestlohnkommission eine Erhöhung auf  9,19 € zum 1. Januar 2019 und auf 9,35 € zum 1.Januar 2020.

Der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, wird dem Bundeskabinett eine entsprechende Mindestlohnanpassungsverordnung zur Zustimmung vorlegen.

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Übertragung des Tarifergebnisses für Tarifbeschäftigte des Bundes vom 18.04.2018 auf Besoldungs- und Versorgungsberechtigte des Bundes - Verbändebeteiligung im BMI

Im RahmenBeteiligungsgespräch BMI 2018 2 der Verbändebeteiligung zum Bundesbesoldungs- und Ver-sorgungsanpassungsgesetz 2018 - 2019 - 2020 am 20. Juni 2018 haben für den CGB die beiden Vertreter Ulrich Bösl (CGPT) und Markus Kreis (GÖD) an dem Beteiligungsgespräch im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat in Berlin teilgenommen.

Die CGB Vertreter begrüßten die zeitgleich- und systemgerecht vorgesehene Übernahme des Tarifergebnisses des Bundes auf die Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richter, Soldatinnen und Soldaten und Versorgungsberechtigten des Bundes als Beitrag zur Einheit des öffentlichen Dienstes und baten darum, die Erhöhungen rasch auszuzahlen. Darüber hinaus machten die CGB-Vertreter deutlich, dass den Besoldungsempfängern des Bundes ein besseres Altersteilzeitmodell angeboten werden sollte, da das bisherige kaum in Anspruch genommen wird.

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Einigung zum TVöD bei Bund und Kommunen

Nach den massiven Warnstreiks der letzten Wochen zur Tarifrunde 2018 erfolgte in der dritten Verhandlungsrunde eine Einigung in den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und kommunalen Arbeitgebern. Hierbei wurde im Gesamtergebnis eine Erhöhung um 7,5 % bei einer Laufzeit von 30 Monaten erreicht mit Schwerpunkten bei Fach- und Führungskräften und in sozialen Berufen und unteren und mittleren Einkommensgruppen.

Info herunterladen!

 

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Warnstreik zum TVöD bei Bund und Kommunen

 

In der zweiten Verhandlungsrunde vom 12. und 13. März 2018 haben die Vertreter von Bund und den kommunalen Arbeitgebern die Forderungen der Gewerkschaften zur linearen Erhöhung von 6 % und einen Mindestbetrag von 200,-- € bei einer Laufzeit von 12 Monaten als zu hoch zurückgewiesen und kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.

 

Nachdem in den wesentlichen Fragen bisher keine Annäherung ersichtlich ist, wurden vor der für 15./16. April 2018 angesetzten dritten Verhandlungsrunde die Warnstreiks ausgeweitet.

 

Bild links: Fraport

 

 

 

Mach mit, gemeinsam sind wir stark !

  

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Zweite Verhandlungsrunde der Tarifverhandlungen 2018 
für Beschäftigte bei Bund und Kommunen ohne Annäherung !

 

euroAuch in der zweiten Verhandlungsrunde vom 12. und 13. März 2018 haben die Vertreter von Bund und den kommunalen Arbeitgebern die Forderungen der Gewerkschaften zur linearen Erhöhung von 6 % und einen Mindestbetrag von 200,-- € als zu hoch zurückgewiesen und kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.

Nachdem in den wesentlichen Fragen bisher keine Annäherung ersichtlich ist, werden die Gewerkschaften vor der für 15./16. April 2018 angesetzten dritten Verhandlungsrunde ihre Warnstreiks ausweiten.

 München, den 14. März 2018

 

Textfeld: I n f o r m i e r t


Zweite Verhandlungsrunde der Tarifverhandlungen 2018
für Beschäftigte bei Bund und Kommunen ohne Annäherung !

 

Auch in der zweiten Verhandlungsrunde vom 12. und 13. März 2018 haben die Vertreter von Bund und den kommunalen Arbeitgebern die Forderungen der Gewerkschaften zur linearen Erhöhung von 6 % und einen Mindestbetrag von 200,-- € als zu hoch zurückgewiesen und kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.

Nachdem in den wesentlichen Fragen bisher keine Annäherung ersichtlich ist, werden die Gewerkschaften vor der für 15./16. April 2018 angesetzten dritten Verhandlungsrunde ihre Warnstreiks ausweiten.

 

München, den 14. März 2018

 

Tarifverhandlungen zum TVöD Bund/Kommunen 2018
Kein Angebot der Arbeitgeber in der ersten Verhandlungsrunde.

euroIn der ersten Verhandlungsrunde zum TVöD wurden von Bund und Kommunen die berechtigten Forderungen der Gewerkschaften als "unerfüllbar" zurückgewiesen. Hierauf wurden vereinzelte Warnstreiks als Zeichen der Entschlossenheit der Kolleginnen und Kollegen durchgeführt !

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Schlagzeilen

Kein Zugang von Kündigungsschreiben am Sonntag

Wirft ein Arbeitgeber ein Kündigungsschreiben an einem Sonntag in den Briefkasten des Arbeitnehmers ein, geht dies grds. nicht mehr am selben Tag zu. Da Arbeitnehmer ihre Briefkästen sonntags nicht überprüfen müssen, kann nicht mit einer Kenntnisnahme des Schreibens gerechnet werden. Dies gilt auch, wenn die Probezeit an einem Sonntag abläuft.

Der Sachverhalt:

Die beklagte Arbeitgeberin kündigte der Klägerin nach § 622 Abs. 3 BGB mit einer Frist von zwei Wochen. Die Parteien hatten eine Probezeit vereinbart. Das Kündigungsschreiben legte die Beklagte am letzten Tag der Probezeit in den Hausbriefkasten der Klägerin ein. Dieser Tag war ein Sonntag. Die Klägerin leerte ihren Briefkasten erst in den Folgetagen.

Mit ihrer Klage machte die Klägerin geltend, das Arbeitsverhältnis sei erst zu einem späteren Zeitpunkt, nämlich mit Ablauf einer vierwöchigen Kündigungsfrist beendet worden. Die Beklagte habe ihr nicht mehr innerhalb der Probezeit gekündigt. Die Klage hatte vor dem Arbeitsgericht und dem LAG Erfolg.

Die Gründe:

Das Arbeitsverhältnis wurde unter Einhaltung der längeren Kündigungsfrist erst außerhalb der Probezeit beendet. Die Kündigung ging der Klägerin frühestens am folgenden Werktag zu den üblichen Postleerungszeiten und damit nach Ablauf der Probezeit zu.

Ein Kündigungsschreiben muss dem Arbeitnehmer zugehen. Dies setzt voraus, dass unter gewöhnlichen Umständen mit der Kenntnisnahme des Schreibens zu rechnen ist. Arbeitnehmer sind jedoch nicht verpflichtet, ihre Briefkästen an Sonntagen zu überprüfen. Dies gilt selbst dann, wenn die Probezeit an einem Sonntag endet und bekannt ist, dass der Arbeitgeber auch sonntags arbeitet.

LAG Schleswig-Holstein 13.10.2015 - 2 Sa 149/15