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Flyer Barmer

Aushang BARMER

BARMER

Liste 7

Christlicher Gewerkschaftsbund deutschlands - CGB -

 

 

 

Wahlaufruf

Alogo-sozialwahlm 31.05.2017 finden die Wahlen zu den Selbstverwaltungen der Sozialversicherungsträger statt. In den meisten Fällen wird es sogenannte Friedenswahlen geben. Das bedeutet, dass die Listenvertreter vereinbart haben, insgesamt nicht mehr Bewerber zu benennen, als in dem jeweiligen Gremium benötigt werden. Dieses Verfahren ist nicht ganz unumstritten. Zumindest hat es aber den Vorteil, dass Versichertenbeiträge von mehreren Millionen Euro nicht für die Wahlen, sondern für Versichertenleistungen eingesetzt werden können. Auch das ist ein Anteil zur Beitragsstabilität bei Kranken-, Renten- und Unfallversicherungen.

Die überwiegenden Wahlen finden aber in Urwahlen, also Wahlen mit den nötigen Wahlunterlagen, statt. Allerdings wird es keine Wahllokale geben – gewählt wird in allen Fällen per Briefwahl. Die ersten Ankündigungen und Informationen haben viele von Ihnen bereits erhalten.

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Tarifeinigung für Beschäftigte der Länder in der dritten Verhandlungsrunde!

Am 17. Februar 2017 konnte ein tragfähiger Kompromiss zum Abschluss der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Landesdienst erzielt werden.
Das Tarifergebnis steht noch unter einer Erklärungsfrist bis zum 31.03.2017 und sieht im Wesentlichen folgende Inhalte vor:

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Sozialwahlen 2017

 

Für Gesundheit und Rente

 

 

Die Bedeutung der Sozialwahlen

 

 

2017 ist es wieder so weit: die Versicherten und Rentner der deutschen Sozialversicherungsträger werden aufgerufen, durch eine Wahl ihre Vertreter in eine Vertreterversammlung oder einen Verwaltungsrat der verschiedenen Versicherungsträger zu berufen. Diese Wahlen in der Sozialversicherung, kurz als Sozialwahlen bezeichnet, werden in der Bundesrepublik seit 1953 durchgeführt und finden alle sechs Jahre statt.

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logo-sozialwahlSozialwahl 2017 bei der Deutschen Rentenversicherung Bund

Wahlvorschlag Nr. 11:  Christlicher Gewerkschaftsbund Deutschlands – CGB –

Für die insgesamt aus 30 Mitgliedern bestehende Vertreterversammlung bei der DRV Bund werden am 31. Mai 2017 die 15 Vertreter der Versichertenseite in einer Briefwahl gewählt.

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Warnstreik im Saarland - 1000 Beschäftigte bringen ihren Unmut auf die Straße

VorWarnstreik Saarland 2017 -2 der dritten Verhandlungsrunde haben die Mitglieder der Gewerkschaften im öffentlichen den Druck auf die Arbeitgeber erhöht!

Unter dem Motto: „Nur wer MITMACHT ändert was!" sind am 08.02.2017 die Mitglieder der Gewerkschaft GöD dem Warnstreikaufruf gefolgt.
Lautstark und musikalisch auf ihre Art haben die GöD Mitglieder gemeinsam mit den Gewerkschaften im Landesdienst im Saarland ihren Unmut auf die Straße gebracht..

Solidarität tut gut für den öffentlichen Dienst!

Was heute im Landesdienst des öffentlichen Dienstes passiert, kann den kommunalen Beschäftigten nicht egal sein. Deshalb haben sich auch Beschäftigte und Beamte im kommunalen Bereich in ihrer Freizeit ihre Solidarität am Warnstreik gezeigt

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Tarifverhandlungen für Beschäftigte der Länder in der zweiten Verhandlungsrunde vertagt

die Vertreter der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) haben auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 31. Januar 2017 kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.

Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes haben daher im Vorfeld zur dritten Verhandlungsrunde am 16. Februar 2017 Protestaktionen und Warnstreiks angekündigt.

Dies wird die Dienststellen der Länder, wie Schulen, Justiz, Forst, Straßenmeistereien und Unikliniken betreffen.

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logo-sozialwahlSozialwahl bei der Unfallversicherung Bund und Bahn erfolgreich abgeschlossen

GÖD behauptet Sitz eines ordentlichen Mitgliedes in der Vertreterversammlung und konnte einen zusätzlichen Vertreter in den Ausschüssen erreichen. Die Besetzung der Ausschüsse erfolgt nach dem Wahltag zu den Sozialwahlen im Mai 2017.

Info des CGB zur Sozialwahl 2017

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Forderungen zur Einkommensrunde 2017 für Beschäftigte der Länder

Für die Gewerkschaft GÖD steht bei der anstehenden Tarifrunde auch weiterhin das Ziel eines zukunftsfähigen öffentlichen Dienstes mit motivierten Mitarbeitern und einer angemessenen Personalausstattung im Vordergrund. Die Arbeitsverdichtung hat bei den Ländern aufgrund der knappen Personalbesetzung und unbesetzter Stellen immer weiter zugenommen. Daher ist es wichtig, durch ein gerechtes Einkommensgefüge die Attraktivität der Beschäftigung bei den Län-dern zu steigern um auch für die Zukunft die vielfältigen Aufgaben zu meistern.

Wir fordern daher für die Tarifrunde 2017

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Schlagzeilen

Übertragung des Urlaubs im öffentlichen Dienst

Im öffentlichen Dienst muss der Urlaub grundsätzlich im laufenden Kalenderjahr genommen werden.

Eine Übertragung aus dem Vorjahr ist nur unter folgenden tariflichen Voraussetzungen möglich:

Übertragung des Urlaubs bis zum 31. März

Im Falle einer Übertragung muss der Urlaub nach § 26 Absatz 2 Buchstabe a TVöD bzw. TV-L bis zum 31.3. des Folgejahres angetreten werden. Hier ist es ausreichend, wenn der Resturlaub am 31.3. beginnt.

In besonderen Fällen ist eine Übertragung des Urlaubs bis zum 31. Mai möglich

Nach § 26 Absatz 2 Buchstabe a TVöD bzw. TV-L ist eine Übertragung des Urlaubsanspruchs bis zum 31.5. möglich.

Kann der Erholungsurlaub wegen Arbeitsunfähigkeit oder aus betrieblichen / dienstlichen Gründen nicht bis zum 31.03. angetreten werden, ist er bis zum 31. Mai anzutreten.  Die hier aufgeführten Gründe sind abschließend.

Im Übrigen verfällt der Urlaubsanspruch und wird auch nicht abgegolten !

Urlaubsübertragung bei Krankheit?

Entgegen der bisherigen Rechtsprechung des BAG, wonach der Urlaubsanspruch auch bei Arbeitsunfähigkeit spätestens nach dem Ende des Übertragungszeitraumes, also dem 31.03. des Folgejahres verfällt hat der Europäische Gerichtshof in seiner Entscheidung vom 20.01.2009 - C - 350/06 entschieden, dass der Urlaubsanspruch zunächst erhalten bleibt, wenn der Urlaub aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit bis zum Ende des Übertragungszeitraumes nicht genommen werden kann.

Bei langanhaltender Arbeitsunfähigkeit verfällt der Urlaub nach 15 Monaten

Um ein übermäßiges Anwachsen der jährlich erworbenen Urlaubsansprüche bei Arbeitsunfähigkeit über mehrere Jahre zu vermeiden, hat der EuGH und im Anschluss auch das BAG entschieden, dass der gesetzliche Urlaubsanspruch spätestens 15 Monate nach Ablauf des entsprechenden Urlaubsjahrs verfällt. Dies gilt auch, wenn die Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers über diesen Zeitraum hinaus ununterbrochen andauert (BAG, Urteil v. 18.9.2012, 9 AZR 623/10).